Schwere Zeiten

Irreal verliert zum dritten Mal in Folge. Diesmal setzte es eine 0:4-Heimniederlage gegen Lok. Döbling.

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An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit. An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit. Wünsch ich mir Unendlichkeit. So sah es vergangenes Jahr in der Meistersaison bei Irreal aus. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Auslandsaufenthalte, Verletzungspech und viele berufliche Verpflichtungen haben das „Weiße Ballett“ vom Dampfschiffhaufen dezimiert. So lief auch im Heimspiel gegen Lok Döbling nur eine Rumpfelf auf. Und wieder war die Formation wild durcheinander gewürfelt. Logische Folge war gegen eine spiel, lauf- und kampfstarke Gästemannschaft ein klares 0:4. Und wenn Goalie Luki nicht in Überform agiert hätte, wäre die Niederlage noch höher ausgefallen. An Tagen wie diesen, wünscht man sich ein paar mehr Spieler.
 
An Tagen wie diesen, haben wir nicht mehr viel Zeit für wichtige Punkte.
Aber noch haben wir es selbst in der Hand, dass am Ende der Saison bei Irreal keine „Tote Hose“ herrscht.
 
Bild: Wikimedia, Bundesarchiv Allemeiner Deutscher Nachrichtendienst (CC BY-SA 3.0 DE)